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Skat ist das Kartenspiel
der Deutschen. NetSkat ist die perfekte
Umsetzung von Skat in ein PC-Programm. Für Skat-Spieler ist NetSkat
ein absolutes Muss. Skat-Anfängern ermöglicht NetSkat in
kurzer Zeit, die Skat-Regeln zu erlernen und das Skat-Spiel auch mit
alten Skat-Hasen erfolgreich zu spielen. Hier
erfahren Sie alles zum Thema Skat, Skat auf dem PC, Skat im Internet
und Skat spielen in Clubs. Inhaltsübersicht:
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Skat-Programme von CuteSoft
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Skat als Shareware oder Skat als Vollversion
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Preise für NetSkat
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Skat spielen allein am PC
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Skat spielen im Netz
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Clubs
für Skat-Spieler im Internet
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Turnier-Skat-Regeln
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Regel-Optionen
beim Skat
Skat-Programme von CuteSoft
DosSkat war in den 1980-ziger Jahren ein richtiger Renner, war es doch das erste vernünftige
Skatprogramm
auf der Welt. Sie können sich die letzte DosSkat Version 2.12 kostenlos runterladen.
WinSkat gab es ungefähr von 1992 bis 2001. Annähernd 1/2 Million
Skatprogramm-Exemplare wurden davon verkauft. Die zuletzt veröffentlichte Version war 3.14.
NetSkat ist mein aktuelles Skatprogramm für Windows ab Win 98 SE.
"Net" steht für netzfähige Version. Sie können sowohl
allein gegen den PC als auch in Ihrem privaten Netz oder im Internet gegen Menschen spielen.
NetSkat können Sie nur bei mir bestellen.
WinSkat Pro
wurde bis vor einiger Zeit von der Firma CDV vertrieben. Es war mit
NetSkat funktionsgleich.
WinSkat XP ist
mit NetSkat funktionsgleich. Sie bekommen es in Kaufhäusern und
Elektronik-Märkten oder direkt bei der Firma S.A.D..
Skat
als Shareware oder Skat als Vollversion
NetSkat als Shareware-Version ist kostenlos. Die
Shareware ermöglicht es Ihnen, NetSkat ausführlich zu testen, bevor
Sie dafür Geld ausgeben. Wenn Sie dazu eine persönliche,
kostenpflichtige Lizenz bestellen, wird aus Ihrer NetSkat-Shareware
eine NetSkat-Vollversion. Worin liegen die Vorteile
der Vollversion von NetSkat gegenüber der Shareware-Version?
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Die Vollversion speichert Ihre persönlichen
Einstellungen. |
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Es wird eine Champion-Liste geführt. |
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Sie können die eingestellte Spielanzahl für
Ihre Spielrunde sicher zu Ende spielen. |
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Sie erhalten von mir kostenlose Unterstützung
bei der Benutzung des Skatprogramms. |
 | Sie sind willkommener Gast in den
verschiedenen Internet-Skatclubs. |
Preise für
NetSkat
Gutes muss nicht teuer sein. Es ist mir gelungen, die Preise seit nunmehr einem
Jahrzehnt konstant und niedrig zu halten. 1 Lizenz
für NetSkat kostet nur 20.- € Bei Bestellungen
von mehreren Lizenzen gibt es Sonderkonditionen. Näheres dazu finden
Sie auf meiner Bestell-Seite. Ebenso
gibt es Sonderkonditionen für Bestellungen von Lizenzen über einige
der Skat-Clubs
Skat
spielen
allein am PC
Sicher, Skat spielen mit Freunden ist schöner,
aber was,
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wenn die Freunde gerade nicht erreichbar sind |
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wenn man das Haus nicht verlassen kann oder
will |
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wenn die Zeit nicht reicht für einen Skatabend |
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wenn man noch nicht perfekt ist und üben
möchte |
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wenn, wenn, wenn ... |
NetSkat ist Ihr idealer Trainingspartner. NetSkat
macht Ihnen auf Wunsch Vorschläge, zählt für Sie die Augen mit,
weiß, wieviel Trümpfe gespielt sind, überwacht Ihre Kartenwahl,
passt sich in der Spielgeschwindigkeit Ihren Wünschen an. Der
eingebaute Ramschtrainer ermöglicht es Ihnen, Ihre Spielstärke beim
Ramsch zu verbessern. Die Vielzahl einstellbarer Regelvarianten
ermöglicht es Ihnen, auch ungewöhnliche Varianten auszutesten. Die
Analyse-Funktionen geben Ihnen die Möglichkeit zu probieren, was
wäre wenn ...
Skat
spielen im
Netz
Mit NetSkat können Sie zusammen in einem lokalen
Netz spielen, also auf mehreren PCs in Ihrem Haus oder in Ihrer Firma.
Ich habe Kunden, die sich mit ihren Notebook-PCs in der Wohnung eines
der Spieler zum Skat spielen treffen und einfach auf ihren vernetzten
PCs an einem Tisch spielen, mit einigen Vorteilen:
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Automatisches Mischen und Karten austeilen |
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Selbständiges Sortieren der Karten |
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Kein Nachzählen der Augen am Ende des Spiels |
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Automatisches fehlerfreies Führen der
Spielliste |
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Kein Falschspiel (beabsichtigt oder nicht)
möglich |
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Nie wieder klebende, gezinkte und
runtergefallene Spielkarten |
Gut, zugegeben, viele solche Kunden habe ich
nicht, aber Tausende, die zusammen im Internet mit NetSkat tage- und
nächtelang Skat spielen. In Zeiten von Internet-Billig-Anbietern und
flat rates ist das sicherlich die finanziell günstigere Alternative
zu Gaststätten und anderen Spiellokalen. Mit NetSkat können Sie sich
während des Spielens mittels der eingebauten
Sprachübertragungsfunktion unterhalten oder Ihre Unterhaltung mittels
des integrierten IRC-Chat-Programms führen. Eine weitere integrierte
Programmfunktion ermöglicht beim Spielen um Geld das Ausdrucken von
Begleitbriefen zum Zahlungsverkehr unter den Spielern.
Clubs
für Skat-Spieler im Internet
Es haben sich mehrere Skat
etabliert, die mit NetSkat spielen. Die meisten erlauben Gästen, Skat
mitzuspielen. Das gibt Ihnen die Möglichkeit, festzustellen, ob Sie
sich in dem Club wohlfühlen. Die Beiträge sind minimal. Dafür
werden Meisterschaften, Ranglisten, Clubtreffen und Ähnliches
organisiert. Mitglieder können in den meisten Vereinen NetSkat zu Vorzugspreisen erwerben.
Hier eine Übersicht über die Vereine:
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Beim 1.
Internet-Skatclub gibt es Hilfe und Anregungen zu NetSkat und jede Menge spielfreudige Mitspieler. |
 | Beim Internet-Landesverband
des DSkV gibt es die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft
und einen Ligabetrieb. |
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Der Skatclub 2000 spielt Skat mit Gleichgesinnten und fördert die Geselligkeit. |
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Bei den Skatkloppern ist jeder gern gesehen, vom Anfänger bis zum Profi.
Wir warten und freuen uns auf dich. Schau doch mal rein! |
 | Die
Skatfuechse bieten halbjährliche Meisterschaften,
Preisskatturniere und Skatmarathon. Gastspieler sind herzlich
willkommen. |
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NetSkat-Liga, das Turnier-Portal auf NetSkat-Ebene. Hier werden Meister gemacht! |
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FunSkat -
Der Name ist Programm. Bei uns steht der Spaß an erster Stelle |
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Die
Skatkumpels. Wie unser Clubname schon sagt, wollen wir
Skatkumpels sein. |
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RadioSunLight
Skat. Skat for fun. Jeder von Jung bis Alt ist gern gesehen. |
Turnier-Skat-Regeln
Skat ist ein Kartenspiel für 3 Spieler. Das normale Einzelspiel wird von einem Alleinspieler und zwei Gegenspielern bestritten. Zwei verdeckt, gesondert gelegte Karten -
Skat genannt - gaben dem Spiel seinen Namen.
Die Skatkarte besteht aus 32 Einzelkarten in vier Farben zu je acht Karten. Die Farben sind Kreuz, Pik, Herz und Karo, wenn man mit französischen Karten spielt, oder Eichel, Grün, Rot und Schellen mit den deutschen Karten.
Jede Farbe hat folgende Karten mit nachstehendem Zählwert ( Augen ):
| Karte |
Zählwert |
| As ( heißt Daus in der deutschen Karte ) |
11 |
| Zehn |
10 |
| König |
4 |
| Dame ( heißt Ober in der deutschen Karte ) |
3 |
| Bube ( heißt Unter in der deutschen Karte
) |
2 |
| Neun |
0 |
| Acht |
0 |
| Sieben |
0 |
Es gibt Farbspiele, Grandspiele und Nullspiele. Der Alleinspieler bestimmt, welches Spiel gespielt wird.
Der Alleinspieler nimmt den Skat auf und legt danach die zwei Karten wieder in den
Skat, die am schlechtesten zu seinem Spiel passen. Danach sagt er das Spiel an. Hat der Alleinspieler vor der
Skataufnahme schon ein gutes Blatt, spielt er ein Handspiel. Bei Handspielen bleibt der
Skat unbesehen liegen.
Bei den Farbspielen ist immer eine Farbe Trumpf. Die anderen Farben stehen dann im Rang untereinander gleich. Die höchsten Trümpfe eine Farbspiels sind die Buben in der Rangfolge Kreuz, Pik, Herz und Karo. Ihnen folgen die sieben Karten der Trumpffarbe nach dem Zählwert ihrer Augen.
Bei Grandspielen sind nur die Buben in der Rangfolge Kreuz, Pik, Herz und Karo Trumpf.
Bei Nullspielen gelten auch die Buben als Farbe. Die veränderte Reihenfolge lautet hier As, König, Dame, Bube, Zehn, Neun, Acht und Sieben.
Nach dem Geben wird der Alleinspieler durch "Reizen" ermittelt. Dazu überlegt sich jeder Spieler, welches Spiel er spielen könnte. Jedes Spiel hat einen bestimmten Wert. Sinn des Reizens ist es, den Spieler zum Alleinspieler zu machen, dessen Spiel den höchsten Wert hat. Dazu reizt zuerst der Spieler in Mittelhand den Spieler in Vorhand. Hat Vorhand kein Spiel mit dem gebotenen oder mit höherem Reizwert, muss sie passen. Dann reizt der Mitspieler in Hinterhand Mittelhand in gleicher Weise weiter oder passt. Wenn Mittelhand kein Spiel machen will, oder ihr höchstes Reizgebot von Vorhand gehalten wird, muss sie passen. Dann reizt Hinterhand Mittelhand oder passt.
Alleinspieler wird stets derjenige, der den höchsten Reizwert geboten oder gehalten hat. Bieten Mittelhand und danach auch Hinterhand nichts, darf Vorhand den
Skat ohne Erklärung aufnehmen. Sie verpflichtet sich damit zur Durchführung eines Spieles. Zeigt niemand Spielinteresse, wird eingepasst. Darauf gibt der Nächste zum neuen Spiel.
Die drei Mitspieler bilden zwei Parteien: Der Alleinspieler und die beiden Gegenspieler als Gegenpartei.
Das eigentliche Spiel beginnt damit, dass Vorhand ausspielt. Danach spielt immer derjenige aus, der den vorangegangenen Stich gemacht hat.
Nach dem Ausspielen wird im Uhrzeigersinn eine Karte zugegeben. Dabei muss irgendeine Karte in der ausgespielten Farbe oder, wenn gefordert, Trumpf zugegeben werden. Wer die ausgespielte Farbe nicht hat, darf entweder Trumpf zugeben, d. h. stechen, oder eine Karte einer anderen Farbe spielen. Wenn Trumpf gefordert wird, aber nicht bedient werden kann, darf eine beliebige Karte einer anderen Farbe zugegeben werden.
Den Stich bekommt wer:
- zu einer ausgespielten und durchweg bedienten Farbe die ranghöchste Karte hat,
- eine Farbe ausspielt, die weder bedient noch gestochen wird,
- eine ausgespielte Farbe als einziger sticht,
- einen Trumpf auf eine ausgespielte Farbe mit einem höheren Trumpf übersticht,
- bei gefordertem Trumpf den höchsten spielt,
- Trumpf fordert und daraufhin nur Farbkarten erhält.
Nullspiele besitzen folgende feste Spielwerte für das Reizen:
| Spiel |
Spielwert |
| Null |
23 |
| Null Hand |
35 |
| Null Ouvert |
46 |
| Null Ouvert Hand |
59 |
Die Werte der Farb- und Grandspielen berechnet man mittels ihrer Grundwerte:
| Spiel |
Grundwert |
| Karo ( Schellen mit der deutschen Karte ) |
9 |
| Herz ( Rot mit der deutschen Karte ) |
10 |
| Pik ( Grün mit der deutschen Karte ) |
11 |
| Kreuz ( Eichel mit der deutschen Karte ) |
12 |
| Grand |
24 |
Dieser Grundwert wird mit einem Faktor multipliziert, der sich wie folgt berechnet:
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Anzahl der fortlaufend vorhandenen oder fehlenden Trümpfe |
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+ 1 als fester Wert |
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+ 1 wenn aus der Hand gespielt wird |
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+ 1 wenn Schneider gespielt wird |
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+ 1 wenn Schneider angesagt wurde |
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+ 1 wenn Schwarz gespielt wird |
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+ 1 wenn Schwarz angesagt wurde |
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+ 1 wenn offen gespielt wurde |
Einfach gewonnen hat der Alleinspieler sein Spiel mit dem 61. Auge einschließlich der beiden Karten im
Skat.
Schneider wird die Partei, die 30 oder weniger Augen erreicht.
Schwarz ist die Partei, die keinen Stich erhielt.
Schneider ansagen und Schwarz ansagen darf man nur bei einem Handspiel.
Offen wird nur bei offenen Farbspielen und beim Grand berechnet.
Offene Spiele gelten von vornherein als Schwarz angesagt.
Ein Nullspiel ist vom Alleinspieler gewonnen, wenn er keinen Stich macht.
Jedes verlorene Spiel wird mit doppelter Punktzahl angeschrieben bzw. bezahlt.
Bei überreiztem Spiel mit Skataufnahme muss soviel mal der Grundwert vom angesagten Spiel berechnet werden, dass mindestens der Reizwert erreicht wird.
Erreicht ein Handspiel den Reizwert nicht, weil ein Spitzentrumpf im Skat
lag, hat sich der Alleinspieler überreizt und somit das Spiel auch dann verloren, wenn von ihm mehr als 60 Augen eingebracht worden sind.
Es ist das Vielfache desjenigen Grundwertes vom angesagten Spiel zu berechnen, der den Reizwert mindestens einstellt.
Nach Beendigung des letzten Spiels werden Gewinn und Verlust durch Vergleichsrechnung zu ermittelt.
Die Leistungen der Teilnehmer werden nach folgendem Verfahren gewertet:
Spielpunkte und Spielzahl jedes Teilnehmers, die aus seiner Spielliste hervorgehen, werden zu einer Gesamtleistung vereinigt. Für jedes gewonnene Spiel werden dem Alleinspieler 50 Wertungspunkte zugeschrieben, für jedes verlorene Spiel 50 Wertungspunkte abgezogen. Die Gegenparteien erhalten bei einem verlorenen Spiel des Alleinspielers je 40 Punkte. Die Summe der Punkte aus den Einzelspielen und der Wertungspunkte ergibt den endgültigen Punkterang.
Regel-Optionen
beim Skat
Vereinfachte Wertung:
Die Wertung der Spielerergebnisse erfolgt bei Spielen nach den DSkV-Turnier-Regeln entsprechend der Turnierliste.
Beim normalen Spiel wird in einer weniger komplizierten einfachen Liste aufgeschrieben.
Außerdem gibt es Skatrunden, die sogenannte Bierlachsliste benutzen.
Spritzen (Kontrieren):
Bei Spielen nach der Skatordnung sind Spritzen nicht erlaubt. Stellt man eigene Regeln ein und erlaubt Spritzen, ergeben sich eine Vielfalt von Variationen:
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Wann wird Kontra gegeben |
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Wer darf Kontra geben |
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Wann kommen weitere Spritzen |
Ramsch:
Bei Spielen nach der Skatordnung wird bei Spielen, in denen keiner reizt, eingepasst.
Wenn man eigene Regeln ausmacht, kann man vereinbaren, dass bei solchen Spielen Ramsch gespielt wird. Beim Ramsch kann man verschiedene Feinheiten einstellen:
Normalerweise ist beim Ramsch ein Durchmarsch erlaubt. Dieser lässt sich verbieten.
Die Punkte im Skat werden normalerweise dem zugeschrieben, der beim Ramsch die meisten Augen in seinen Stichen hat. Man kann einstellen, dass statt dessen der Spieler die Punkte des
Skat bekommt, der den letzten Stich macht, oder dass die Punkte im Skat
ganz unberücksichtigt bleiben.
Die Höhe der Minuspunkte beim Ramsch ist vergleichsweise hoch gegenüber den Minuspunkten bei normalen verlorenen Spielen.
Um das etwas auszugleichen, schreiben manche Spielrunden jedem Spieler die Augen seiner im Ramsch gemachten Stiche auf. Andere Runden schreiben einen festen Preis für einen verlorenen Ramsch auf.
Jungfrau ist normalerweise der, der im Ramsch keinen Stich gemacht hat. Man kann einstellen, dass Stiche, in denen keine Augen sind, nicht zählen.
Auch beim Durchmarsch kann man diese 0-Augen-Stich-Regelung anwenden.
Sonderspiele:
Sonderspiele sind immer Runden, bestehend aus 3 Spielen, in denen entweder Bock oder Ramsch gespielt wird. Sonderspiele sind einstellbar für folgende Spielsituationen:
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Nach erfolgreichem Kontra |
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Nach jeder erfolgreichen Spritze |
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Wenn der Spieler genau 60 Augen erzielt hat, ein sogenannter gespaltener
Arsch |
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Nach Spiel über 100 Punkten |
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Wenn der Spieler Schneider war |
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Nach gewonnenem Grand Hand |
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In der letzten Runde |
Patrouillen:
Patrouillen sind Stiche, die vom letzten Stich eines Spiels, rückwärts zählend, jeweils mit dem niedrigsten Trumpf durch den Alleinspieler gemacht werden.
Also beim Farbspiel der zehnte Stich mit der Trumpf-Sieben, der neunte mit der Trumpf-Acht, usw.
Mancherorts werden Patrouillen auch als Spitzen bezeichnet. Unglücklicherweise bezeichnet die
Skatordnung die Buben beim Grand und Farbspiel auch als Spitzen, so dass einige Verwirrung herrscht.
Man kann beim Spiel mit Patrouillen folgendes einstellen:
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Entgegen der allgemeinen Regel, dass nur eine Patrouillen angesagt werden darf, dürfen beliebig viele angesagt werden. |
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Allgemein werden Patrouillen nur beim Farbspiel gespielt. Patrouillenwertung für den Grand ist einstellbar. |
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Patrouillen müssen zu Spielbeginn angesagt werden. Einstellbar ist eine stille Patrouillenwertung, bei der Patrouillen auch bewertet werden, wenn sie erfolgreich gespielt werden.
In diesem Fall zählen stille Patrouillen einfach, angesagte Patrouillen doppelt. |
Schenken:
Normalerweise muss jedes Spiel zu Ende gespielt werden. Man kann ausmachen, dass man Grandspiele schenken darf.
Das müssen normalerweise beide Gegner wollen. Einstellbar ist, dass das Schenken auch von nur einem Gegenspieler angeboten werden kann.
Handspielwertung:
Es ist einstellbar, dass verlorene Handspiele nicht verdoppelt negativ aufgeschrieben werden.
Revolution:
Nach der Skatordnung ist das höchstbewertete Nullspiel ein Null Ouvert Hand. Revolution ist ein Null Ouvert Hand, bei dem die Gegner ihre und die Karten im
Skat beliebig vertauschen können, um eventuell das Spiel zu gewinnen.
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Der Programmierer stellt sich vor:
Michael Fischer --> Cuty Skat spielen lernte ich vom Großvater, als ich so alt war wie auf dem Foto. Damals gab es noch keine farbigen Fotos!
Programmieren lernte ich Anfang der 70-er Jahre auf einer Großrechenanlage von Siemens. Großrechner deshalb, weil allein der 64 KB Zentralspeicher die Größe eines Kleiderschranks hatte.
Als ich dann in den 80-er Jahren einen eigenen PC hatte, versuchte ich mich an einem ersten
Skatprogramm. |
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